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Das `!Karhorn`! ist ein 2416 `F33f`_`[m ü. A.`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Meter_über_Adria]`_`f`:cite-ref-k-1-0[`F5bf`_`[1`#cite-note-k-1]`_`f] hoher Berg im `F33f`_`[Lechquellengebirge`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Lechquellengebirge]`_`f. Es ist der Hauptgipfel der nach ihm benannten Karhorngruppe. Es liegt südwestlich von `F33f`_`[Warth`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Warth_(Vorarlberg)]`_`f zwischen dem Auenfelder Horn im Nordwesten und dem `F33f`_`[Warther Horn`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Warther_Horn]`_`f im Nordosten.
Der Westgipfel des Karhorns trug im Mittelalter den Namen Durechelenstein („durchlöcherter Stein“), dokumentiert in einer Schenkungsurkunde `F33f`_`[Heinrichs IV.`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Heinrich_IV._(HRR)]`_`f an das Hochstift Augsburg von 1059. Der Name war in Vergessenheit geraten, so dass in der Wissenschaft auch über den in der Urkunde niedergelegten Grenzverlauf Unklarheit bestand. Erst `F33f`_`[Walther Flaig`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Walther_Flaig]`_`f hat den Westgipfel des Karhorns, der tatsächlich ein Loch hat, wieder mit dem Durechelenstein der Urkunde identifiziert und ihm den alten Namen zurückgegeben.`:cite-ref-2[`F5bf`_`[2`#cite-note-2]`_`f] Er hat sich allerdings noch nicht wieder durchgesetzt.
>>Contents
• `F0af`_`[Besteigung`#besteigung]`_`f
• `F0af`_`[Literatur`#literatur]`_`f
• `F0af`_`[Weblinks`#weblinks]`_`f
• `F0af`_`[Einzelnachweise`#einzelnachweise]`_`f
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>>Besteigung
Das Karhorn kann vom Auenfelder Sattel auf einem markierten Steig über den Südsporn in alpiner Schwierigkeit `F33f`_`[UIAA I`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Schwierigkeitsskala_(Klettern)]`_`f bestiegen werden oder über den Karhorn-Klettersteig, einen mittelschweren Klettersteig, aus dem Wartherhornsattel (2193 m) zwischen Karhorn und Warther Horn.
>>Literatur
• Eugen E. Hüsler: `*Klettersteigatlas Alpen`*. München, Bruckmann Verlag, 6. Auflage 2005. ISBN 3-7654-4213-5
>>Weblinks
Commons
: Karhorn
– Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
>>Einzelnachweise
`:cite-note-k-1`!1.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-k-1-0]`_`f `F33f`_`[Österreichische Karte`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Österreichische_Karte]`_`f/`F33f`_`[Geonam`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Geonam]`_`f, siehe Austrian Map.
`:cite-note-2`!2.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-2]`_`f AV-Führer Lechquellengebirge, Stichwort Karhorn
`c`F0af`_`[↑ Back to top`#top]`_`f`a